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Kurze Erfahrungsschilderung mit Body-Talk im Alltag unserer Jugendhilfeeinrichtung Haus Lefine gem. SGB VIII § 34, §19 etc.

Da wir dem Datenschutz unterliegen und auch die Privatsphäre unserer Mitbewohner achten, schildern wir verkürzt und allgemein gehalten einige prägnante Begebenheiten mit Body-Talk. Seit einigen Jahren kommt           Doris Hilbert-Mollenhauer in unsere Einrichtung und bietet unserern Klientinnen Body-Talk an. Dies ist ein freiwilliges Angebot unseres Hauses, welches die Klientinnen meist gerne nutzen. Danach erzählen Sie kaum inhaltlich über den Verlauf und wir respektieren dies und fragen auch nicht nach. Doch sie berichten über komische Zusammenhänge.

"Woher weiß die das nur?", "Das passt so genau.", "Jetzt soll ich so komisch klopfen.", "Irgendwie geht es mir besser.", "Ich kann das jetzt auch nicht erklären, aber bei mir hat sich das und das verändert." usw.

1. Wir hatten eine junge Mutter, die ihr 3 Monate altes Baby bei uns im Hause zurück ließ. Dieses Baby kam dann in eine Inobhutpflegefamilie, damit eine Dauerpflegefamilie gesucht werden konnte. Diese rief nach 6 Tagen bei uns an, da sie nicht mehr können, denn das Baby weine und schreie Tag und Nacht. Wir holten Sie wieder ab. Sie sah uns, strahlte und lebte dann bei uns im Heimalltag 3 Monate mit. Dann wurde eine Pflegefamilie gefunden und die Bindung zu uns, aber auch zur weggelaufenen Mutter wurde bei dem Baby durch Body-Talk gelöst, so dass sie gut in die Pflegefamilie gehen konnte. Der Übergang lief gut und es geht ihr dort sehr gut.

2.Eine 16 jährige Jugendliche leidet seit dem Kindergartenalter an Epilepsie. Trotz ständiger Untersuchungen, neuer medikamentöser Einstellungen, Reha-Maßnahmen, EEG etc. hatte sie häufig Anfälle - ca. 2 - 3 x die Woche. Body-Talk tat ihr nicht nur gut, sondern ihre Anfälle wurden stetig weniger und ihre Medikamente konnten reduziert werden. Heute ist sie fast anfallsfrei.

3. Eine schwangere junge Frau (18 Jahre)kam im 5. Monat ihrer Schwangerschaft zu uns. Die Schwangerschaft verlief soweit recht gut, doch die Herztöne und der Mutterkuchen waren nicht so prickelnd.Dann Body-Talk an dem ungeborenen Kind. Auch hier wieder prägnante Eckpunkte, passend und Auflösung. Die Werte wurden gut und das Kind ist gesund geboren.

4. Eine Jugendliche mit sehr stark selbstverletzendem Verhalten, hat auch durch Body-Talk innere Ausgeglichenheit und Abbau des Druckes bekommen, so dass sie nun seit mehr als einem Jahr keine Selbstverletzungen durchführen musste. Ihr tat Body-Talk immer sehr gut. Sie hat ihren Realschulabschluss nachgeholt und ist nun in einer Ausbildung.

5. Wir hatten Unzufriedenheit im Team. Natürlich gibt es das mal und wir machen auch Supervision, Teambesprechungen etc. Doch die Unzufriedenheit blieb und wir konnten alle gar nicht so recht benennen, was los ist. Doris Mollenhauer bot uns eine Team Balance an. Sie fand den Halter unseres Teams heraus, die grundlegenden Punkte der Dissonanzen, balancierte es aus und irgendwie steht unser Team so nach und nach wieder im Einklang.


Wir könnten weitere Begebenheiten schildern, doch da dies keine fachlich fundierten Ausführungen sind, belassen wir es dabei. Abschließend ist zu sagen, dass wir Veränderungen bei unseren Klienten beobachten und geniessen.Ebenso wie für unsere Mädchen nutzen wir dies für unsere Mitarbeiter. Es sollte dafür wirlich eine Lobby geschaffen werden. Auch wenn keine kausalen faktisch belegbaren Zusammenhänge bewiesen werden können.

Wir schätzen Body-Talk sehr.



Sie fühlen sich nicht mehr wohl?

Sie sind nicht mehr in Balance?

Sprechen Sie mich an. Ich berate Sie gerne